Wie Sie die Intimität in Ihrer Ehe wiederherstellen

Wie Sie die Intimität in Ihrer Ehe wiederherstellen

Die Liebe mag ein Leben lang halten, aber Intimität kann kommen und gehen. Das kann jedem Paar in jeder Phase der Beziehung passieren. Das Fehlen von Intimität in einer Ehe ist zwar normal, aber nicht das Ende der Welt. Und ganz gleich, wie nahe Sie sich stehen, es wird Ihnen wahrscheinlich irgendwann passieren, wenn es nicht schon passiert ist.

Aber keine Sorge - nur weil die körperliche oder emotionale Intimität nachlässt, heißt das nicht, dass sie für immer verloren ist. Wenn Sie beide voneinander begeistert sind, ist es leicht, sie wiederherzustellen, solange Sie sich beide der Sache verpflichtet fühlen.

Natürlich ist die beste Medizin die Vorbeugung. Wenn Sie also noch nicht mit Intimitätsproblemen zu kämpfen haben, sollten Sie sich die folgenden Tipps durchlesen und zu Herzen nehmen. Und wenn Sie bereits mit dem Problem konfrontiert sind, werden Ihnen diese Vorschläge hoffentlich helfen, wieder zu Ihrem frisch verheirateten A-Game zurückzufinden.

Emotionen sind alles

Um Ihre körperliche/sexuelle Intimität zu verbessern, müssen Sie sich zunächst auf Ihre emotionale Intimität konzentrieren. Das bedeutet, dass Sie die Kommunikation verbessern oder aufrechterhalten, auf die Bedürfnisse Ihres Partners eingehen und das Wohlbefinden der Beziehung nicht vernachlässigen sollten. Seien Sie Ihrem Partner gegenüber offener, was Ihre Fantasien und Abneigungen angeht; machen Sie ihm Komplimente und kritisieren Sie ihn, wenn es angebracht ist. Wenn Sie Probleme haben, sollten Sie natürlich versuchen, diese zu lösen. Wenn emotionale Intimität für Sie ein Problem darstellt, sollten Sie einen Therapeuten aufsuchen, entweder allein oder als Paar. Er kann Ihnen helfen, die Kommunikation zu erleichtern.

Die Kraft der Berührung

Körperliche Intimität besteht nicht nur aus Sex. Einfache Gesten wie Händchenhalten, Umarmungen oder sogar Kuscheln auf der Couch bringen Sie beide nicht nur emotional zusammen, sondern können auch eine tiefere intime Verbindung fördern. Körperliche Berührungen erzeugen das Bindungshormon Oxytocin, eine der natürlichen Wohlfühldrogen, die dafür sorgen, dass Sie sich verlieben.

Die Bühne bereiten

Fragen Sie sich und Ihren Partner: Was macht Sie an und was erinnert Sie an die guten alten Zeiten, als Sie die Hände nicht voneinander lassen konnten? War es ein romantisches Abendessen? Ein langer Spaziergang? Musik? Wenn Sie diese Dinge in Ihre "Me-Time" oder sogar während des Tages einbauen, können Sie beide in Stimmung kommen und sich motivieren.

Entfernen Sie Ablenkungen

Wann immer es möglich ist, und vor allem, wenn Sie Zeit zu zweit verbringen, sollten Sie darauf achten, alles zu entfernen, was Ihre Aufmerksamkeit von der wichtigeren Aufgabe ablenken könnte. Das bedeutet: Telefone ausschalten und weglegen, idealerweise keinen Fernseher oder Videospiele im Hintergrund (es sei denn, Sie sind gemeinsam daran beteiligt), und wenn Sie Kinder haben, bringen Sie sie für eine Stunde zu einem Babysitter.

Unterbrechen Sie die Routine

Eine Sache, die oft zu Intimitätsproblemen führt, ist, dass man in der gleichen alten Routine gefangen ist. Wenn man verheiratet ist, arbeitet und vielleicht sogar Kinder hat, verlässt man sich auf eine Routine, um Stabilität in seinem Leben zu erhalten. Das ist zwar gut für die psychische Gesundheit, kann aber auch Ihre Beziehung belasten. Aus diesem Grund ist es wichtig, regelmäßig etwas Neues und Ungewöhnliches zu tun - sei es, dass Sie den Sex zu einer anderen Zeit (oder an einem anderen Ort) beginnen oder einfach eine neue gemeinsame Aktivität unternehmen - ein Tapetenwechsel kann der Schlüssel sein, um den Funken neu zu entfachen.

Planen Sie persönliche Zeit ein

Wenn Sie hingegen sehr beschäftigt sind, haben Sie vielleicht nicht so viel Gelegenheit, aus der Norm herauszutreten. In diesem Fall empfiehlt es sich, zumindest einen Termin einzuplanen, um Zeit miteinander zu verbringen (es muss ja nicht gleich Sex sein), wie bei jeder anderen Verpflichtung auch. Und nein, setzen Sie das niemals auf die Prioritätenliste. Mindestens eine Stunde gemeinsame Zeit ist genauso wichtig wie ein Termin beim Arzt. Wenn Sie Ihren Partner behalten wollen, sollten Sie dieses Konzept unbedingt verstehen.

Zu viel Zweisamkeit kann auch schlecht sein

Auch wenn all das oben Gesagte zutrifft, kann zu viel Zeit miteinander verbringen oder es erzwingen auch nach hinten losgehen. Sie wollen doch nicht, dass Sie sich langweilen oder voneinander genervt werden, oder? Wenn Hektik nicht Ihr Problem ist, sollten Sie sich etwas einfallen lassen, um sich gegenseitig zu beschäftigen. So haben Sie die Möglichkeit, Ihren Partner zu "vermissen", und Sie haben etwas, worauf Sie sich freuen können, wenn Sie Zeit allein verbringen.

Auch die Selbstfürsorge ist wichtig. Wenn Sie sich selbst lieben, sind Sie viel selbstbewusster und bereit, sich mit Ihrem Partner zu beschäftigen. Kümmern Sie sich also um Ihr geistiges und körperliches Wohlbefinden - und damit auch um Ihr Aussehen und Ihre allgemeine Gesundheit.

War dieser Artikel hilfreich?  👍 0   👎 0   👀 0  Bewertung:   Geschrieben von: 👩 Andrea Fischer 


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